Dienstag, 25. März 2014


Bitte unterstützt das OEK-Projekt "Apfelgarten für alle Generationen" mit eurer Stimme ... der mögliche Geldpreis kann sehr sinnvoll in das Projekt investiert werden!

Nur wenige Klicks bis zur Stimmabgabe …
1. NATURKINDER 2014 anklicken
2. Voten & gewinnen anklicken
3. „rote Kategorie“
oder bei Suchen nach Titeln und Einrichtungen
„Apfelgarten“ eingeben
4. Projekt "Apfelgarten" anklicken
5. Button „Projekt abstimmen und gewinnen“ anklicken
6. Wichtig! Projekt teilen nicht vergessen









Samstag, 15. März 2014

Die Glocke - 13.03.2014

Apfelgarten für alle Generationen

Auf den Obstbaumwiesen hinter dem Altenheim Kloster zum Heiligen Kreuz soll der „Apfelgarten für alle Generationen“ in Kooperation der vier Freckenhorster Kindergärten, des Ortsentwicklungskonzepts und des Altenheims entstehen und zu einem Treffpunkt für Alt und Jung werden.
In Kooperation mit dem OEK, den vier Freckenhorster Kindergärten und dem Altenheim Kloster zum Heiligen Kreuz sollen die Obstbaumwiesen hinter dem Altenheim zu einer Begegnungsstätte für Alt und Jung werden. Dazu sollen unter anderem Nistkästen für Vögel und Fledermäuse sowie Insektenhotels aufgestellt werden, so dass die Tiere von Kindern ebenso wie von Senioren beobachtet werden können und die Generationen über ihre Beobachtungen miteinander ins Gespräch kommen.
Über die gesamte Anlage verstreut ist die Installation verschiedener Spielgeräte geplant, die altersübergreifend genutzt werden können und mit denen alte und junge Menschen Beweglichkeit und Koordination schulen können. Überall im Apfelgarten sollen sich gemütliche Sitzecken finden, die zum Ausruhen, aber auch zu Austausch und Gespräch einladen. Gelegenheit zum stillen Gebet und zur Meditation bietet die „Grotte“, ein im Westen des Geländes gelegener Bereich, der von altem Gemäuer und dichten Hecken abgegrenzt ist. Dort angebrachte Sinnsprüche geben Raum zum Nachdenken.
Auf Informationstafeln soll die Geschichte der Kloster- und Gartenanlage, deren Erträge früher der Versorgung von bis zu 70 dort lebenden Ordensschwestern dienten, erklärt werden. Dabei will der Heimatverein Freckenhorst die Organisatoren unterstützen. Die Äpfel schließlich, die im Garten wachsen, sollen von Senioren, Kindern und Erwachsenen gemeinsam geerntet und teilweise auch gemeinsam verarbeitet werden.
Um dieses anspruchsvolle Projekt verwirklichen zu können, ist tatkräftige und finanzielle Unterstützung vonnöten. Dazu haben die Organisatoren das Projekt bei der Aktion „Naturkinder 2014“ der Firma Rossmann angemeldet. Die Projekte, die die meisten Votings auf Facebook bekommen, können bis zu 5000 Euro gewinnen.
Wer aktiv bei der Gestaltung mithelfen möchte, kann sich bei Monika Abeling, Telefon 02581 / 94510, oder Dorothee Wiedeler, Telefon 02581 / 4924, melden.
Wer die Bewerbung des Projekts „Apfelgarten für alle Generationen“ durch die Firma Rossmann unterstützen möchte, kann folgendermaßen vorgehen: Zunächst auf www.facebook.de anmelden, bei der Suche „Rossmann“ angeben. Dann „Naturkinder 2014“ anklicken und auf „Voten & gewinnen“ gehen. Dort „rote Kategorie“ oder bei Suchen nach Titeln und Einrichtungen „Apfelgarten“ eingeben und das Projekt „Apfelgarten“ anklicken. Zum Abschluss den Button „Projekt abstimmen und gewinnen“ klicken und danach noch das Projekt teilen. Die Projektpaten des Klosters zum Heiligen Kreuz und der Freckenhorster Kindergärten hoffen auf möglichst viele Unterstützer, damit die Ideen für den „Apfelgarten für alle Generationen“ umgesetzt werden können.

Donnerstag, 20. Februar 2014

OEK - Bürgerzentrum für Freckenhorst


Freckenhorst – Im Fortgang zum erfolgversprechenden Workshop Mitte Januar 2014 im Pfarrheim zu erfolgversprechende Projekten des Ortsentwicklungskonzeptes 2030 (OEK) Zukunft Freckenhorst
trafen sich Anfang Februar die interessierten Vereine und ähnliche Organisationen erneut in der Landvolkshochschule, um das weitere Vorgehen auf dem Weg zum „Freckenhorster Bürgerzentrum“ zu besprechen. Waren es beim Workshop schon 2 Arbeitskreise, die um die Finanzen und um die Strukturen des Bürgerzentrums beraten hatten, sind es jetzt nach dem neuerlichen Zusammentreffen bereits 5 Arbeitsgruppen, die jetzt gezielt und mit Nachdruck das Bürgerzentrum weiter nach Vorne bringen wollen.  

Zu Beginn der Sitzung wurde noch einmal der gute Verlauf des Workshops dank bester Vorarbeit des Sprecherteams hervorgehoben. Dann stellte Sprecher Lambertus Bütfering das Ziel des Abends heraus, zunächst ein sogenanntes Kernteam zu bilden, welches dann nach Aufteilung in Arbeitsgruppen Ansprechpartner benennt, die dann als Sprecher fungieren und das Projekt „Bürgerzentrum“ nach außen vertreten.

Folgende Arbeitsgruppen wurden definiert: 1. Nutzungskonzept – AG Sportplatz (Sprecher Martin Sicking), 2. Nutzungskonzept – AG Mehrzweckhalle (Sprecher Raimund Kortenjann), 3. Nutzungskonzept – AG Vereinshaus (Sprecher Heinz Althaus), 4. Nutzungskonzept – AG Lehrschwimmbad (Sprecher Martin Riemann) und AG Finanzierungskonzept (Sprecher Friedrich von Spies).

Erste Aufgabe der Sprecher ist es, die nächste Arbeitsgruppen-Sitzung einzuberufen um Nutzungs- und Finanzierungsaspekte auszuarbeiten.

Den am Donnerstag (20.02.) im Bürgerhaus um 17:00 Uhr tagenden Mitgliedern des Bezirksausschusses wird dann der aktuelle Sachstand vorgestellt werden.

 
Das vom OEK 2030 projektierte „Bürgerzentrum“ soll aus den zu erhaltenen Gebäuden Sporthalle (aufzuwerten zur Mehrzweckhalle auch als Ersatz für das nach Abriss fehlende Pädagogische Zentrum), dem Lehrschwimmbad (energetische Verbesserung), dem Sportplatz (Boule, Kleinspielfelder und 400 m-Laufbahn) und als Schlussstein einem Vereins- und Gemeinschaftshaus (Räume für den OGS der Grundschule sowie Vereine und Gruppen) auf dem Areal der alten Hauptschule (Foto Horst Pawlowski).

Dienstag, 11. Februar 2014

OEK-Workshop 2014 - Konkrete Ideen statt Luftschlösser

                                                                                           Quelle: WN - 19.01.2014  


Von Joke Brocker - Freckenhorst - Für Vertreter der Man-müsste-mal-Fraktion war am Samstagnachmittag im Pfarrheim St. Bonifatius kein Platz. Hier trafen sich, ebenso aufmerksam wie wohlwollend begleitet von Udo Gohl und Baudirektor Peter Pesch, „Macher“, denen nicht daran gelegen war, Luftschlösser zu bauen. Vielmehr erarbeiteten sie in einem vierstündigen Workshop „Zukunft denken“ sehr konkrete Ideen, die zum Teil unmittelbar vor der Realisierung stehen.
Um die Zukunft Freckenhorsts ging es am Samstag in einem vierstündigen OEK-Workshop im Pfarrheim St. Bonifatius.




Bestes Beispiel: der Bewegungs- oder Generationengarten, der auf den Obstwiesen hinter dem Kloster zum Heiligen Kreuz entstehen soll. Geht es nach den Vorstellungen der mit fünf Personen besetzten Arbeitsgruppe, sollen die Wege innerhalb des Bewegungsgartens in ehrenamtlicher Arbeit erstellt werden. Die Gruppe sucht nun – neben den erforderlichen Gerätschaften und Fahrzeugen – vor allem tatkräftige Helfer, die am 25.und 26. April, unterstützt von Fachleuten, die Wege auf der Obstbaumwiese anlegen.
Die Bäume selbst sollen erhalten werden. Dazu bedarf es auch eines regelmäßigen Schnittes. Nicht nur Bürger, die sich künftig darum kümmern möchten, sondern alle, die sich für den professionellen Obstbaumschnitt interessieren, sind eingeladen, am 8. Februar an einem Obstbaumschnitt-Kursus auf den Wiesen am Kreuzkloster teilzunehmen. Geleitet wird der Kursus von Gärtnermeister Fritz Hein und Detlef Bäumer. Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe „Bewegungsgarten“, die jedermann offen steht, findet am 27. Januar (Montag) um 7.30 Uhr am Kreuzkloster statt.
Mit sehr konkreten Arbeitsergebnissen wartete auch die Gruppe Verkehr auf, die zunächst die Stärken (ÖPNV-Angebot, ampelgesteuerte Querungshilfen) und Schwächen (Schulweg nach Warendorf entlang der L 547, fehlende Querungshilfe in Höhe der Bushaltestelle Everswinkeler Straße, fehlende Verbindung Neue Mitte und Stiftsmarkt, Radweg Höhe Hundeasyl) ermittelt hatte.
Die Gruppe schlägt nun vor, den Radweg am Hundeasyl auffällig zu beschildern, mit Markierungen und Piktogrammen zu versehen. Nicht, damit Radfahrer freie Bahn haben, sondern damit Autofahrer gewarnt sind. Geht es nach der Arbeitsgruppe, werden die Leitpfosten des Radweges an der L 547 versetzt, damit künftig der Begegnungsverkehr zweier Radfahrer auf dem gegenwärtig zu schmalen Weg möglich ist.
Gewünscht werden ferner Querungshilfen vor den Bushaltestellen am Rathaus und an der Brückenstraße. „Nun müssen wir klären, wer was tut und wen man anspricht“, erläuterte Klaus Leik das weitere Vorgehen. Die Umgehungsstraße habe die Gruppe aus ihren Überlegungen übrigens „bewusst rausgelassen, weil das letztlich eine politische Entscheidung ist.“ Überlegungen, eine Klammer zwischen historischem Marktplatz und „Neuer Mitte“ zu schaffen, stellte eine vierköpfige Arbeitsgruppe „Ortsentwicklung“ an. Das Quartett machte sich darüber hinaus Gedanken zur Gestaltung von Grünflächen und Ruhezonen, zur Verdichtung der Siedlungsschwerpunkte im Stadtinneren und über ein Nahwärmekonzept und über einen Standort für den Gedenkstein „Berliner Mauer“.
Mit dem umfassenden Thema „Bürgerzentrum“ setzten sich gleich zwei Gruppen auseinander. Das Bürgerzentrum sei nicht nur Vereinsheim, sondern auch Sportplatz, Schwimmbad, Sporthalle, Schule, stellten die drei Sprecher einer 20-köpfigen Arbeitsgruppe klar. Interesse an einem solchen Zentrum hätten nicht nur die Vereine, sondern auch Musik- und Chorgemeinschaften, Kitas, Freizeitgruppen und Einzelpersonen bekundet. Allein „schwimmtechnisch“ sei jeder Bürger involviert. Schwimmbad, Turnhalle und Sportplatz müssten in jedem Fall für Freckenhorst erhalten bleiben. Nicht um die Planung des Bürgerzentrums, wohl aber um die Überplanung des Sportplatzes, der auch von der Grundschule weiter genutzt werden soll, hatte sich die Gruppe intensiv gekümmert.
Der am Samstag vorgelegte Plan sieht den Erhalt der Aschebahn vor. Eine Hälfte des Fußballplatzes soll der Boule-Verein übernehmen, der hier künftig auch Landesmeisterschaften ausrichten möchte. Befestigt werden soll die Fläche mit Dolomitsand. Damit werde das Gelände auch für andere Veranstaltungen, etwa für Konzerte, nutzbar sein.
Auf dem restlichen Areal wird es einen kleinen Fußballplatz für Hobbyspieler geben. Für die Leichtathleten soll neben der vorhandenen Sprunggrube ein neuer Kugelstoß-Ring geschaffen werden. Derzeit wird ein Konzept zur zeitlichen Nutzung erstellt. Ihr Konzept will die Gruppe nun dem Bezirksausschuss und anderen politischen Gremien vorlegen.
Eine siebenköpfige Gruppe hatte sich Gedanken zur Finanzierung des Bürgerzentrums gemacht. Damit dieses sich finanziell tragen könne, müsse es eine Nutzungsvielfalt geben, stellte Sprecher Peter Marberg klar. Neben einer städtischen Nutzung (VHS), für die die Stadt einen Kostenanteil zu tragen habe, müsse das Zentrum zwischen 8 und 16 Uhr auch für andere Nutzer offen stehen. Marberg sprach von „affinen Veranstaltungen“ wie etwa Lehrerfortbildungen, die eine feste Kalkulationsgrundlage bildeten. Der finanzielle Nutzungs-Beitrag für Vereine, müsse gedeckelt sein. Ehrenamtliches Engagement bei Hausmeistertätigkeiten oder Reinigungsarbeiten könne die Ausgaben reduzieren. Einnahmen könnten Flohmärkte, Konzerte und andere in den Räumen stattfindende Aktivitäten erbringen. Allerdings, machte Marberg deutlich, solle das Bürgerzentrum „keine Feierhalle“ werden. Unabdingbar werde die Gründung eines Fördervereins sein, der Management-Aufgaben zu leisten habe. Interessant – aber noch nicht eingehend geprüft – sei die Gründung einer Genossenschaft.

Dienstag, 10. Dezember 2013

Aktuelles - Termine: OEK-Workshop 2014



Das Bürgerarchiv geht ans Netz

                                                                                           Quelle: Die Glocke - 09.12.2013  

Das Bürgerarchiv geht ans Netz
Bild: Kleigrewe
Freckenhorst (rik) - Wer Informationen zum berühmten Taufstein in der Stiftskirche sucht oder sich Bilder aus der Freckenhorster Vergangenheit anschauen möchte, der kann jetzt bald im Internet fündig werden. Noch vor Weihnachten soll das Bürgerarchiv des Heimatvereins ans Netz gehen.
Das moderne, neue Angebot stellten jetzt die Heimatvereins-Vorsitzende Wilma Richter und der Archivbeauftragte Hans-Jörg Kraneburg das moderne neue Angebot vor. Zeitungsartikel von 1954 bis 1975, die einst der Amtsrentmeister Heinrich Nolde sorgfältig archiviert hat, und die jetzt von seiner Enkelin Stefanie Freye eingescannt worden sind, werden sich ebenso im Archiv finden wie die dreiteilige Zeitgeschichte von Freckenhorst und druckbare Bilddateien. Alle Beiträge wurden mit einer Texterkennungs-Software durchforstet. „Technisch sollten wir jetzt soweit sein, dass Nutzer nach jedem erdenklichen Stichwort, Freckenhorst betreffend, suchen können und die entsprechenden Artikel angezeigt bekommen“, erklärte Hans-Jörg Kraneburg.
In den kommenden Monaten soll sich die Datenbank mit immer mehr Material füllen, sodass das Suchspektrum immer größer wird. Dafür, dass die Datenbank gefüttert wird, sorgt eine Gruppe, die inzwischen 21 Aktive im Alter zwischen elf und über 70 Jahren umfasst. Das größte Team kümmert sich um die Sortierung. Das heißt, die alten Zeitungsbände, die in großer Menge in der ehemaligen Hauptschule lagern, werden ausgewertet. Andere Helfer scannen Artikel und Bilder, die dann in die Datenbank gelangen. Das Material kann dabei von zuhause aus über einen Schlüssel direkt in das Archiv eingespeist werden. Dafür ist der Server – nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Nutzer des Archivs – rund um die Uhr erreichbar.
Möglich gemacht hat das als Sponsor Rainer Kieskemper. Mit seiner 500-Euro-Spende konnte die benötigte Hardware gekauft und (fast) die Stromrechnung für ein Jahr bezahlt werden. Der besondere Dank des Heimatvereins gilt aber nicht nur ihm, sondern auch Vereinsmitglied Andreas Drop, der die Datenbank des Bürgerarchivs einrichtet und derzeit die ersten Materialblöcke einfließen lässt. Nach einigen Testphasen ist die Freischaltung noch für diese Woche vorgesehen. Wann genau, wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Neben dem Archivmaterial sollen auf der Internetseite des Bürgerarchivs auch neue Projekte zu finden sein. Angedacht ist unter anderem ein virtueller Stadtrundgang mit alten und neuen Ansichten, wie er bereits zum Freckenhorster Herbst im Bürgerhaus vorgestellt worden ist. Denkbar sind aber auch Audio- und Videodateien, beispielsweise mit Erzählungen von Zeitzeugen. „Gleichzeitig arbeiten wir auch an der Frage, wo das Originalmaterial aufbewahrt werden kann, wenn die Hauptschule nicht mehr zur Verfügung steht“, so Kraneburg. Und auch weitere Unterstützer werden gesucht – zum Beispiel für die Initiative „40 für Freckenhorst“, bei der Menschen fünf Euro pro Monat zur Verfügung stellen, um das Bürgerarchiv auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen.

www.buergerarchiv-freckenhorst.org

http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/buergerarchiv 

Mittwoch, 20. November 2013

                                                                                           Quelle: Die Glocke - 16.11.2013  

Bericht vom Regeltermin der OEK-Lenkungsrunde

Freckenhorst (bjo). Den Aschesportplatz an der ehemaligen Hauptschule erachtet Jan-Bernd Lammers auch zukünftig als absolut notwendig. „Diesen Platz brauchen wir auch noch, wenn der Kunstrasenplatz am Feidiek fertiggestellt ist“, machte Lammers bei der Sitzung der Lenkungsrunde des Ortsentwicklungskonzepts „Freckenhorst 2030“ (OEK) am Donnerstag in den „Bürgerstuben“ deutlich.
Viele Läufer, darunter auch er, nutzten die 400-Meter-Bahn regelmäßig für Laufrunden. „Es ist die einzige 400-Meter-Bahn, die es in Freckenhorst gibt“, weiß Lammers. Zudem werde der Platz für die Bundesjugendspiele der Everword-Grundschule und für Aktionen wie das „Sportabzeichen an einem Wochenende“ benötigt. Und auch die Boulespielgemeinschaft der Deutsch-Französischen Gesellschaft habe auf dem Platz ein neues Zuhause gefunden. Ein Konzept, wie man allen verschiedenen Nutzern und Interessen gerecht werden kann, will Lammers zusammen mit weiteren Mitstreitern im Rahmen des OEK erarbeiten. Wichtig ist ihm aber auch, schon jetzt darauf hinzuweisen, dass der Platz zukünftig nicht überflüssig sein wird. Besprochen wurde im Rahmen der Sitzung auch der für den 18. Januar kommenden Jahres geplante „OEK-Workshop“. Dort sollen Themen aufgegriffen werden, die derzeit nicht bearbeitet werden, blickte Lambertus Bütfering voraus. Auch sei der Workshop eine gute Gelegenheit, neue Projekte in den OEK-Prozess einzubringen.
Selbstverständlich sei der Workshop offen für alle interessierten. Zu Beginn der Versammlung hatten Anita Stakenkötter und Franz-Josef Strotmeier über die Arbeit der Bürgerinitiative „Pro Umgehungsstraßen“ und den aktuellen Planungsstand berichtet. Für die Freckenhorster Umgehung sei die FFH-Untersuchung mittlerweile abgeschlossen, so
Stakenkötter. „Die Ergebnisse werden im Bezirksausschuss vorgestellt.“ Ebenfalls sei mittlerweile festgelegt, dass der Anschluss der Umgehung an die Hoetmarer Straße über einen Kreisverkehr geregelt werden soll.





Mittwoch, 16. Oktober 2013

Quelle: Die Glocke - 16.10.2013        
 























Bild: Baumjohann - Umfangreiche Informationen zum Stand der verschiedenen Projekte des Ortsentwicklungskonzepts „Freckenhorst 2030“ präsentierte die Lenkungsrunde im Bürgerhaus.

Zukunftsvision für alle Generationen
Freckenhorst (bjo) - Staunend betrachtete am Wochenende so mancher Besucher die historischen Bilder aus der
Stiftsstadt, die die Lenkungsrunde des Ortsentwicklungskonzepts (OEK) in einer Präsentation im Bürgerhaus modernen
Ansichten Freckenhorsts gegenübergestellt hatte.
„Zu einer guten Ortsentwicklung gehört immer auch eine Zukunftsvision“, sind Klaus Leik und Lambertus Bütfering
überzeugt. Die Sprecher der OEK-Lenkungsrunde präsentierten während der Herbst-Tage im Bürgerhaus an der
Gänsestraße aber nicht nur historische und aktuelle Ansichten Freckenhorsts, sondern informierten zusammen mit
zahlreichen weiteren aktiven Mitstreitern auch über den aktuellen Stand verschiedener Projekte im Rahmen des
Ortsentwicklungskonzeptes „Freckenhorst 2030“.
„Wir wollen nicht nur selber Freckenhorst im Jahre 2030 erleben, sondern sind auch über unsere Kinder mit der
Zukunft verbunden. Deshalb ist es wichtig, dass wir die Zukunft gestalten“, dankte Horst Wohlgemuth den
OEK-Aktiven für ihren Einsatz. Der Vorsitzende des Vereins Freckenhorster Bürgerhaus lobte in seiner kurzen
Ansprache auch die Einbindung zahlreicher Bürger in diesen Prozess.
Selbstverständlich, so machten Klaus Leik und Lambertus Bütfering deutlich, sei man bei den aktuellen und
möglichen weiteren OEK-Projekten jederzeit offen für neue Mitstreiter. „Wir freuen uns über jeden, der sich
einbringen will“, betonten die beiden Sprecher der Leitungsrunde.
Über einen besonderen Dank konnte sich am Samstag Sandra Averhoff freuen, die die druckfrischen Flyer zum
Ortsentwicklungskonzept 2030 entworfen hatte. Diese Flyer informieren ebenso wie die Ausstellung, die das OEK
während des Freckenhorster Herbsts im Bürgerhaus präsentierte, über bisherige Aktivitäten und den Stand
ausgewählter OEK-Projekte.
Intensiv bearbeitet würden derzeit beispielsweise die Entzerrung des Verkehrs auf der Westkirchener Straße durch
die Installation einer Pförtnerampel, die Planung einer Radfahrstraße nach Warendorf, das Projekt „Kunstrasenplatz“
am Feidiek, die Revitalisierung des Liederpfades, der Abbau von Barrieren in der Stiftsstadt, die Projekte
Klimaschutzsiedlung und Bürgervereinshaus sowie der Aufbau eines Bürgerarchivs, erläuterten die Verantwortlichen.


Link: http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/Zukunftsvision-fuer-alle-Generationen

Montag, 14. Oktober 2013

Freckenhorster Herbst
OEK-Präsentation im Freckenhorster Bürgerhaus

Freckenhorster Herbst - OEK im Bürgerhaus
                         Optimale Darstellung mit dem Browser "Google Chrome"
                         Link:OEK-Präsentation



Im Rahmen des Freckenhorster Herbstes hatte die Lenkungsrunde des OEK die Möglichkeit, Ziele, Aktivitäten und Projektstände ihrer bisher geleisteten Tätigkeiten zu präsentieren. Der Bürgerhausverein bot dazu die Nutzung seiner für diesen Zweck besonders geeigneten Räumlichkeiten an.

Am Samstag und am Sonntag waren Mitglieder der Lenkungsrunde für alle Fragen rund um das Ortsentwicklungskonzept ansprechbar.  Schwerpunkte der Information waren dabei sowohl die Entstehung und Grundlagen  des Konzeptes als auch die bisher entwickelten Projektthemen, z.B. die Nutzung des Hauptschulareals als Raum für eine Klimaschutzsiedlung, der Bau eines Kunstrasenplatzes an der Sportanlage Feidieck, die Anlage einer Fahrradstraße von Freckenhorst  zum Schulviertel, ein Bürgervereinshaus, um nur einige zu nennen.  
Die These, dass zu einer guten Ortsentwicklung immer auch eine Zukunftsvision gehört, wurde eindrucksvoll durch ein optisches „Schmankerl“ unterstrichen, es wurde eine Gegenüberstellung von historischen Fotografien und den jeweils aktuellen Ansichten präsentiert, dabei waren durchaus Anmerkungen wie  „Kannst Du dich noch erinnern?“  oder „Es hat sich ja doch viel getan.“  zu hören.
Link: http://freckenhorst-verandert-sich/                                                                               
Darüber hinaus versuchten die Akteure des OEK in den Gesprächen natürlich auch, Freckenhorsterinnen und Freckenhorster  zu gewinnen, sich selbst aktiv in den Prozess der Ortsentwicklung einzubringen, auch oder gerade weil sie sich nicht parteipolitisch oder vereinsmäßig binden wollen. Denn das Selbstverständnis der Lenkungsrunde ist , dass die Projekte bürgerschaftlich getragen und unterstützt werden und dass die Grundlage dafür am ehesten in einem offenen, nicht interessensgelenkten  Miteinander  gelegt werden kann.
Im OEK wird ausschließlich ehrenamtlich gearbeitet, jede Unterstützung und neue Projektideen sind daher immer willkommen, die Regeltermine der Lenkungsrunde sind öffentlich und auch dort sind Interessierte immer gern gesehen.

Freitag, 4. Oktober 2013


Freckenhorster Herbst 2013

Zukunft Denken!

Informationen über das 

ORTSENTWICKLUNGSKONZEPT 

im Freckenhorster Bürgerhaus


Ansprechpartner der OEK-Lenkungsrunde 
stehen für Anregungen und 
Fragen zum OEK zur Verfügung:

12.10.2013 - 10:00 - 18:00 Uhr
13.10.2013 - 10:00 - 18:00 Uhr

Samstag, 7. September 2013


Regeltermin der OEK-Lenkungsrunde am 05.09.2013. Hier der Link zu den Gesprächsinhalten.....
=> Protokoll vom 05.09.2013



Samstag, 29. Juni 2013

Ein Etappenziel ist erreicht. Die Landesregierung NRW gab am vergangenen Donnerstag grünes Licht für die Klimaschutzsiedlung in Freckenhorst.

Weitere Informationen können in den Zeitungsberichten von Glocke und WN nachgelesen werden.

WN_Land-gibt-gruenes-Licht-Prima-Klima

www.die-glocke.de/Klimaschutzsiedlung-auf-Hauptschulareal




Link: Weitere Darstellungen von der Klimaschutzsiedlung

Mittwoch, 26. Juni 2013


Zu dem Projekt "Bürgerarchiv" vom Heimatverein Freckenhorst sind jetzt die Projektinhalte in einer Projekbewerbung umfassend beschrieben.

Die Informationen können über den Link Bürgerarchiv - Projektbewerbung nachgelesen werden.





Die Projektidee:
Schaffung eines für die Heimat-Forschung frei zugänglichen und geordneten Archivs von Freckenhorst in Freckenhorst für Freckenhorster (und andere an Freckenhorst Interessierte).

In dieses Projekt kann sich jeder einbringen, der in der Lage ist, eine Zeitungsseite umzublättern.

Dabei ist jeder willkommen – der Ordnungsliebende, der Lust auf eine bestimmte Systematik hat (und mit einer Schere umgehen kann), der Tatkräftige, der auch mal ungewöhnliche Wege geht, um etwas voranzutreiben, der Techniker, der weiß, wie man schnell an Informationen kommt und sie auch weitergibt, der handwerklich Begabte, der einen Raum baulich optimieren oder eine Buchbindemaschine bedienen kann, der Wissenschaftliche, der sich die gesammelten Informationen zunutze machen möchte, um sie dann der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung zu stellen (siehe Anhang Module).


Der zeitliche Aufwand, sich an dem Projekt zu beteiligen, ist jedem selbst überlassen – es gibt keine Verpflichtung – von einmalig eine Stunde bis „am liebsten den ganzen Tag“.
Arbeit ist genug da: Sammeln von Material über Freckenhorst (Zeitungen, Schriften, alte Postkarten, Bilder, Einladungen zu Veranstaltungen, alte Aufzeichnungen usw.), sortieren der Bilder, zuordnen nach Datum und versehen mit Namen, Ausschnitt der Freckenhorst betreffenden Beiträge, Aufbau einer Datenbank, Schaffung eines Raums für das Archiv und technische Ausgestaltung.

Dabei ist auch daran gedacht, Archivgut anderer Vereine oder privater Sammlungen aufzunehmen – Aufzeichnungen und Bilder über die jüngere und ältere Geschichte des Ortes, die sonst verloren gehen.

Sonntag, 9. Juni 2013

In einer Online-Präsentation sind jetzt die grundlegenden Informationen über das Ortentwicklungskonzept zusammengefaßt.
Hier der Link zur Präsentation: "http://prezi.com/OEK-Freckenhorst"